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Schutzmaßnahmen wegen der Corona-Pandemie

Besuchsregelungen

  • Jede*r Bewohner*in kann grundsätzlich pro Tag je einen Besuch durch maximal zwei Personen empfangen.
    • Die Besucher*innen können täglich variieren.
    • Die Dauer der Besuche ist grundsätzlich nicht zu beschränken.
    • Besuche sind wieder im Bewohner*innenzimmer zugelassen.
  • Aktive Besuchsregistrierung: im Eingangs- oder Wohnbereich müssen die Besucher*innendaten zu Beginn des Besuches durch die Einrichtung aktiv erfasst werden.
  • Der Besuch durch Personen, die in Kontakt zu einer mit SARS-CoV-2 infizierten Person stehen oder standen, ist nicht gestattet, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder die Symptome eines Atemwegsinfekts oder erhöhte Temperatur aufweisen.
  • Vor oder beim Betreten der Einrichtung ist eine Händehygiene durchzuführen.
  • Gäste haben zum Schutz der Bewohner*innen und der Mitarbeiter*innen im Innenraum (Gebäude) während des gesamten Aufenthalts in der Einrichtung eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen, wenn dies nicht aus medizinischen Gründen oder aus sonstigen zwingenden Gründen unzumutbar ist.
  • Im Außenbereich der Einrichtung kann auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter eingehalten wird.
  • Gäste müssen einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu allen anderen Personen (Mitarbeitende, weitere Gäste, Bewohner*innen) einhalten. Der Mindestabstand gilt nicht für in direkter Linie Verwandte, Ehepartner*innen, bei Verpartnerungen und Lebenspartnerschaften. 
  • Besuche in den Gemeinschaftseinrichtungen der Einrichtung sind weiterhin untersagt – Ausnahme: ausgewiesene Besucher*innenbereiche.
  • Zu Zwecken der Kontaktnachverfolgung müssen die Besucher*innen folgende Daten angeben, diese sind in der Einrichtung vier Wochen zu archivieren:
    • Vor- und Zuname des Gastes,
    • Datum und Uhrzeit des Besuchs,
    • besuchte Bewohnerin oder besuchter Bewohner und
    • Kontaktdaten (Adresse und E-Mail oder Telefonnummer des Gastes) falls nicht vorhanden
  • Die Daten sind von der Leitung der Einrichtung vier Wochen nach Erhebung zu löschen.
  • Die Zustimmung ist einzuholen per Unterschrift auf dem Merkblatt.

Hier können Sie sich das Merkblatt für die Gäste der Einrichtungen und das Formblatt zur Besuchererfassung und Kontaktnachverfolgung herunterladen. Füllen Sie das Merkblatt und das Formblatt vor Ihrem Besuch aus und geben Sie es bitte bei den Mitarbeitenden der besuchten Einrichtung ab.

 

Ausgangsregelungen

  • Bewohner*innen können grundsätzlich die Einrichtung jederzeit verlassen.
  • Bei Rückkehr in die Einrichtung muss eine Händehygiene vorgenommen werden.
  • Es besteht die Pflicht, das Verlassen der Einrichtung sowie unverzüglich die Rückkehr anzuzeigen – die Einrichtung kann Ausnahmen zur Anzeigepflicht zulassen (z. B. für Routinespaziergängen, die jeden Tag vergleichbar stattfinden).
  • Keine 14 tägige MSB (Mund-Nase-Bedeckung) Pflicht nach Rückkehr.
  • Uneingeschränkte Teilnahme am Gemeinschaftsleben. 

Außerhalb der Einrichtung gelten für die Bewohner*innen und die sie begleitenden Personen die gleichen Vorgaben wie für die allgemeine Bevölkerung. Sie sind in der CoronaVO vom 23.06.2020 geregelt.  Nach § 2 Abs. 2 CoronaVO muss im öffentlichen Raum ein Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 Meter eingehalten werden, allerdings nicht, wenn bis zu 20 Menschen als Gruppe unterwegs sind. Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung besteht nach § 3 CoronaVO bei Nutzung von öffentlichem und touristischem Personenverkehr, in Ladengeschäften und Einkaufszentren, in Arztpraxen und sonstigen Gesundheitspraxen sowie in Friseur- und Kosmetikstudios und in Fußpflegeeinrichtungen.

 

Offener Mittagstisch

Die Angebote sind in unseren Einrichtungen bis auf Weiteres ausgesetzt.

 

Schule für Pflegeberufe

Seit dem 4. Mai 2020 findet eine schrittweise Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts statt, in Kombination mit Homeschooling.

Weitere Informationen zum Coronavirus finden Sie auf der zum Thema Corona erstellten Website der Landeshauptstadt Stuttgart  und auf der Website des Robert Koch Institutes

Zum Schutz unserer Kund*innen und unserer Mitarbeitenden sind diese Maßnahmen unumgänglich, wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Stuttgart